Biber – hier fühlen sie sich wohl

Allein schon beim Betrachten dieser Biber-Nagespuren schmerzt mich das Zahnfleisch!

Habe kürzlich mal wieder das «Biberland» in meiner Region besucht und dabei viele frische Nagespuren entdecken können.

Der vorzugsweise dämmerungs- und nachtaktive Biber (Castor fiber) ernährt sich im Winterhalbjahr hauptsächlich von Rinden und Knospen von Sträuchern und Bäumen. Dabei bevorzugt er Weichhölzer wie sie teilweise auch auf meinem Bildern zu sehen sind: Weiden, Erlen, Pappeln oder Birken.

Ein Tier mit ausserordentlich viel Biss

Es war das erste Mal, dass ich auf Spuren des Bibers gestossen bin und auch wenn es sich bei den Bäumen meistens um sogenannte Weichhölzer handelt, so haben mich die tiefen, breiten Spuren seiner Nagezähne im Holz doch sehr beeindruckt.

Überhaupt ist der Biber ein sehr interessantes, mancherorts auch umstrittenes Tier.