Im Gedenken an unsere Ahnen

In diesen Tagen, vom 31. Oktober bis zum 2. November, gedenke ich ganz besonders meiner Vorfahren.

Es ist die Nacht vom 31. auf den 1. November, in der seit einiger Zeit auch bei uns in der Schweiz Halloween begangen wird, die Kinder abends von Türe zu Türe gehen und «Süsses oder Saures» verlangen. Die selbe Nacht, in der nach dem Vorbild irisch-keltischer Feste Samhain gefeiert wird.

Gefolgt von Allerheiligen am 1. November und Allerseelen am 2. November.

Heute 2. Februar ist Lichtmess

Am 2. Februar feiern die Katholiken Maria Lichtmess. Wie alle kirchlichen Feste, hat auch dieses seinen Ursprung im vorchristlichen Brauchtum. In all diesen Jahreskreisfesten, den grossen Mythen, schwebt der ihnen eigene Geist mit. Sie bringen in uns ganz bestimmte Seelensaiten zum schwingen und erklingen.

Es ist eine erfreuliche Entwicklung, dass diese Feste wieder vermehrt in unser Leben zurückkehren.

Rückzug in die Höhle

Schon lange nicht mehr habe ich einen so guten Artikel gelesen wie in der «NZZ am Sonntag» vom 17. Januar: «Nachrichten aus den Höhlen» von Peer Teuwsen.

Teuwsen drückt darin so vieles aus, das mich bereits seit längerem beschäftigt respektive bedrückt:

Die Vorteile des Älterwerdens

Gedankenwolken: Gedanken ziehen oft dahin wie Wolken am Himmel, heute waren sie beim Älterwerden:

«Jetzt gahts wider hine abe»

Dies sagte meine Grossmutter jeweils wenn die Sommersonnwende vorbei war und meinte damit, dass die Tage wieder kürzer werden und der Spätsommer naht.