Wunderschöne Festtage euch allen!

Da sitzt der Rotmilan auf der Spitze das alten Birnbaums und ruft uns vielleicht zu:

«Habt schöne Festtage, ihre lieben Leut› da unten, geniesst sie mit euren Liebsten, nutzt sie dazu, mal einfach «die Seele baumeln» zu lassen.»

Ich nutze die Gelegenheit, mit den Bildern des gestrigen Sonnenuntergangs unter unserem alten Haselstrauch, ebenfalls ein paar Worte an euch zu richten.

Bedanken möchte ich mich für die vielen wertschätzenden, wohlwollenden Kommentare, die mich jeweils von euch erreichen und zu Weihnachten sogar Geschenke.

Wann immer wie möglich, versuche ich sie zu beantworten, manchmal funktioniert aber leider das Kontaktformular nicht und sie erreichen mich nicht immer.

Auf der gleichnamigen Facebook-Seite werde ich künftig nicht mehr täglich, an 365 Tagen im Jahr Beiträge posten. Hier auf der Homepage, die ich ebenfalls bereits seit bald 4 Jahren führe, wird es in Etwa gleich bleiben. Ich muss etwas reduzieren, weil ich künftig für zwei weitere Redaktionen Autorentätigkeiten übernehmen kann. Da musste ich nun Prioritäten setzen, zuerst die Arbeit, dann das Hobby.

Trotzdem hoffe ich sehr, dass ich auch weiterhin noch immer etwas Zeit finden werde für mein Naturtagebuch. Auch wenn es mir kein Einkommen bringt, so bin ich diesbezüglich eine «Überzeugungstäterin» und werde auch weiterhin mit viel Freude und Leidenschaft über die Natur und ihre wunderbare Vielfalt berichten, die uns immer wieder zum Staunen bringt.

Ich wünsche euch nun allen, wirklich von ganzem Herzen, wunderschöne Feiertage, egal wo und wie ihr sie verbringen werdet, ob im Kreise eurer grossen Familie, ob in eurer Heimat oder an einem Palmenstrand, ob ganz einfach mit eurem Lieblingsmenschen in trauter Zweisamkeit oder allein, aber nicht einsam. So verschieden wir alle sind, so verschieden verbringen wir diese Festtagszeit. Möge sie in jedem Fall, wie und wo auch immer, viel Licht und Wärme in eure Herzen bringen und denkt daran:

Spätestens seit der Wintersonnwende am 21. Dezember geht es nun bereits wieder «obsi» (aufwärts») und die Tage werden wieder länger. Auch wenn man es zu Beginn nicht gleich merkt, spätestens in einem Monat werden wir es spürbar feststellen:

Einmal mehr hat das Licht über das Dunkel gesiegt und die Tage sind wieder länger hell!

Mit den allerbesten Wünschen,

Eure Gaby Kistler

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