Warum die Sumpfdotterblume auch Butterblume heisst

Für die Sumpfdotterblume hat der Volksmund viele Namen: Bachbungele, Kuckucksblume, Dotterblume, Schmalz- oder Butterblume. Letzterer kommt nicht von ungefähr, denn einst wurden ihre goldgelben Blüten dem Butter zugefügt, damit er eine schöne Farbe bekommt. Vorallem dann, wenn er etwas gar zu blass geraten war, «pimpte» man die Butter optisch damit auf.

Die Sumpfdotterblume Caltha palustris ist für mich so etwas wie die grosse, starke Schwester des Scharbockskrauts. Tatsächlich gehören denn auch beide zu der Familie der Hahnenfussgewächse. Man findet die «Butterblume» im Gegensatz zum Scharbockskraut hauptsächlich in sumpfigen Wiesen oder an Bächen, denn sie benötigen viel Wasser. Da sie jedoch zur Familie der Hahnenfussgewächse gehört, ist sie, wie viele Arten, zwar sehr schön, aber auch giftig.

Hier kann man die Sumpfdotterblume finden: In einer sumpfigen Wiese am Bach.

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