Es ist wieder soweit: Wie immer spriessen ab Ende Februar die Blätter der Herbstzeitlose (Colchiumautumnale) unter dem alten Nussbaum in einem Wiesenbord.
Auf den ersten Blick, mögen sie dem Bärlauch sehr ähneln, doch die beiden lassen sich anhand einiger Merkmale gut voneinander unterscheiden. Ist auch gut so, denn die Herbstzeitlose ist ja bekanntlich in allen Teilen giftig.
Stets an derselben Stelle, am sonnigen Hang unter einem alten Nussbaum, wachsen im zeitigen Frühjahr die giftigen Blätter der Herbstzeitlose (Colchium autumnale). Diesen Frühling sind sie besonders früh dran.
Sie wachsen nicht selten an denselben Orten wie der Bärlauch, doch wenn man genau hinschaut und auf ein paar Unterscheidungsmerkmale achtet, sind sie gut auseinanderzuhalten.
Sie mögen beide dieselben Standorte und sind deshalb nicht selten dicht ineinander verwachsen, anzutreffen, so, wie auf diesem Bild:
Der giftige Aronstab (Arum), mit rotem Punkt markiert und das Blatt des Bärlauchs (Allium ursinum).
Doch es gibt einige Merkmale, anhand derer man sie unterscheiden kann, denn man sollte sich nicht allein auf den Knoblauchgeruch des Bärlauchs verlassen.
Ich verwende für mein Naturtagebuch nur eigene Bilder und Videos, nicht immer ganz perfekte vielleicht, aber sie stammen von mir. Genauso die Texte: Alles was du liest, habe ich selber geschrieben, kein ChatGPT oder sonstige KI.
Das alles ist zeitintensiv, vor allem auch die seriöse Recherchearbeit, die hinter vielen Beiträgen steckt. Jede Spende, ist für mich ein Zeichen der Wertschätzung für meine Arbeit, die ich in dieses Naturtagebuch investiere. Sie trägt dazu bei, dass ich weiterhin an dieser Stelle über Interessantes, Erstaunliches und Wunderschönes aus der Natur berichten kann – für eine tiefere Verbindung zur Natur direkt vor unserer Haustüre.🌿