Die Mistel – geschätzt und gefürchtet

In der Schweiz zählen alle vorkommenden Misteln zur selben Art, zur weissbeerigen Mistel Viscum album.

Unterschieden werden drei Unterarten und zwar nach dem Wirtsbaum, auf dem sie leben: Tannenmistel, Föhrenmistel und Laubholzmistel, wobei letztere in der Volksmedizin von einigen Heilpflanzenkundigen nochmals unterteilt wird, nach Wirtsbaum/Verwendung.

Im Streuobstgarten ist die Mistel nicht gerne gesehen, das hat seinen Grund.