Jetzt wirbelt sie der Wind wieder im Garten herum, die reifen Früchte der Lampionblumen, kunstvoll in filigrane Hüllen verpackt.
Die zur Gattung der Blasenkirschen (Physalis) gehörende Lampionblume (Physalis alkekengi) ist nicht zu verwechseln mit der Kap-Stachelbeere (Physalis peruviana), deren gelbe Beere in Restaurants oft auf dem Teller als Deko verwendet wird.
Nach Wochen der Trockenheit gab es heute gegen Abend erstmals wieder richtig Regen. Das ist nicht nur für die Vegetation, sondern auch für die Tiere ein Segen.
Regen und Wind «weihten» denn gleich auch meine gestern gebastelte Lampionschlange ein. Das sind mit einem feinen Blumendraht aufgefädelte Blüten der Lampionblume (Physalis alkekengi)
Wer Lampionblumen (Physalis alkekengi) in seinem Garten hat und etwas Dekoratives damit machen möchte, tut gut daran, die Blütenkelche jetzt zu ernten. Bald schon nämlich wird ihnen die Witterung zusetzen und sie sehen dann nicht mehr so schön aus.
Während andere sie zusammen mit anderen Naturmaterialien in Schalen drapieren, fertige ich jedes Jahr um diese Zeit diese Mobiles her. Geht ganz einfach.
Ich verwende für mein Naturtagebuch nur eigene Bilder und Videos, nicht immer ganz perfekte vielleicht, aber sie stammen von mir. Genauso die Texte: Alles was du liest, habe ich selber geschrieben, kein ChatGPT oder sonstige KI.
Das alles ist zeitintensiv, vor allem auch die seriöse Recherchearbeit, die hinter vielen Beiträgen steckt. Jede Spende, ist für mich ein Zeichen der Wertschätzung für meine Arbeit, die ich in dieses Naturtagebuch investiere. Sie trägt dazu bei, dass ich weiterhin an dieser Stelle über Interessantes, Erstaunliches und Wunderschönes aus der Natur berichten kann – für eine tiefere Verbindung zur Natur direkt vor unserer Haustüre.🌿