Gestern stand für mich bereits das Verwerten der tags zuvor gepflückten Holunderbeeren an. Nicht nur das Einmachen der Gartengemüse, auch die Verwertung der Wildfrüchte ist für mich bedeutend und gehört seit bald 40 Jahren fix in den Jahreskreislauf.
Und so stand nun, da die Holunderbeeren in unserem Garten reif waren, ihr entsaften an.
Jetzt duftet es wieder im ganzen Haus nach Holundersaft. Mit diesem Entsafter komme ich an das Ausgangsprodukt für einen feinen Holunder-Gelée, den Saft.
Ich verwende für mein Naturtagebuch nur eigene Bilder und Videos, nicht immer ganz perfekte vielleicht, aber sie stammen von mir. Genauso die Texte: Alles was du liest, habe ich selber geschrieben, kein ChatGPT oder sonstige KI.
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