Wer jetzt unter Rotbuchen (Fagus sylvatica) spaziert, der geht nicht selten auf einem knirschenden Teppich von unzähligen Bucheckern.
Ihr Kern ist sehr nahrhaft und fettreich und wurde einst von den Menschen in Zeiten der Lebensmittelknappheit hoch geschätzt. Auch das Wild ist ganz wild auf die Buchennüsschen.
Die Buchen scheinen zur Zeit von weitem ganz dunkel-rötlich. Geht man näher hin, sieht man, dass sie über und über mit unzähligen Bucheckern (Buechenüssli) behangen sind.
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