Junge Fichtenzapfen: Kostbares aus dem Wald

Es ist noch gar nicht lange her, da sind sie – wie hier kürzlich gezeigt – wie rote Kerzen auf den Fichtenzweigen gestanden. In der Zwischenzeit haben sich aus den befruchteten weiblichen Blüten stattliche Zapfen entwickelt.

So lange sie noch rot, respektive grün sind, können die Zapfen der Fichte respektive Rottanne (Picea abies) für die Herstellung einer Salbe verwendet werden.

Bevor diese jungen Fichtenzapfen braun werden und verholzen, und noch rot, respektive grün sind, können sie für die Herstellung eines Fichtenzapfenbalsams verwendet werden. Es wird empfohlen, ihn bei Erkältungen im Brustbereich aufzutragen, ferner bei Muskelkater, Verspannungen im Halswirbelbereich, Gelenk- und Muskelschmerzen. Hier erfährt ihr mehr darüber und findet zudem ein Rezept zur Herstellung eines solchen Fichtenzapfenbalsams: https://www.naturzauberwerke.at/kostbarkeiten-aus-dem-wald-fichtenzapfen-balsam/

Dieses Jahr werde ich mit den gesammelten Fichtenzapfen zum ersten Mal auch so eine Salbe herstellen. Zur Zeit simmert auf dem Herd eine Pfanne mit in Pflanzenöl eingelegten Fichtenzapfen mit ein paar Zweiglein einer Thymianart.

Wer meinen Beitrag über die roten Kerzen auf den Fichten kürzlich verpasst hat, findet ihn hier: https://natur-tagebuch.ch/wenn-fichten-rote-kerzen-tragen/

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